Wer wir sind

Das ursprüngliche Bauernstrassendorf Fehraltorf hat sich seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges stark verändert. Fehraltorf ist zu einer Agglomerationsgemeinde der Städte Zürich und Winterthur geworden. Im Jahr 1930 lebten 1'023 Personen in Fehraltorf. Derzeit (31.12.2016) zählt die Gemeinde 6'333 Einwohner. Der Ausländeranteil liegt bei 17.7 %. Fehraltorf bietet in über 442 Betrieben mehr als 3'640 Arbeitsplätze an. Rund 120 Lehrlinge werden in unserer Gemeinde in den verschiedensten Berufen ausgebildet.
 
An Attraktivität gewonnen hat die Gemeinde seit der Inbetriebnahme der S-Bahn Zürich am 27. Mai 1990, wobei Fehraltorf Kreuzungsstation der Kempttallinie (Eröffnung des Bahnbetriebes am 16. August 1876) geworden ist. Die S3 verbindet Fehraltorf halbstündlich mit der Stadt Zürich, die S19 ergänzt das gute öV-Angebot in den Hauptverkehrszeiten weitere 2-mal in der Stunde.
 
1982 und 2009 waren für die Gemeinde Rekordjahre: Sowohl prozentual als auch absolut verzeichnete sie den grössten Bevölkerungszuwachs im Kanton Zürich. Parallel zu einer ausgedehnten Wohnbautätigkeit entwickelten sich eine dynamische Industrie und ein florierendes Gewerbe. Das Gewerbe- und Industriegebiet breitet sich mit seinen zahlreichen architektonisch wegweisenden Bauten in Richtung Illnau aus. 
 
Fehraltorf ist die erste "Kinderfreundliche Gemeinde" UNICEF des Kantons Zürich. Das gute Schulangebot, ein umfassendes Betreuungsangebot und die gute Infrastruktur der Schulanlage Heiget schaffen ideale Voraussetzungen für den Bildungsstandort Fehraltorf. Dem Gemeinderat ist jedoch auch unsere intakte Umwelt ein grosses Anliegen. Mit einem breiten Aktivitätenprogramm im Rahmen von "Energiestadt" arbeiten wir an einer lebenswerten Zukunft.
 
Auch die zahlreichen Ortsvereine tragen dazu bei, dass Fehraltorf keine "Schlafgemeinde" ist. Es erstaunt deshalb nicht, dass Fehraltorf im Rating der "Weltwoche" regelmässig bei den attraktivsten Gemeinden der Schweiz zu finden ist. Im Jahr 2015 war Fehraltorf sogar die attraktivste Gemeinde des Kantons Zürich und belegte Rang 9 der Schweiz.