<?xml version='1.0' ?><rss version='2.0' xmlns:content='http://purl.org/rss/1.0/modules/content/' xmlns:wfw='http://wellformedweb.org/CommentAPI/' xmlns:dc='http://purl.org/dc/elements/1.1/' xmlns:atom='http://www.w3.org/2005/Atom'><channel><title>News von www.fehraltorf.ch</title><link>http://www.fehraltorf.ch</link><atom:link href='http://www.fehraltorf.ch/xml_1/internet/de/file/xmlsafe/news/rss/rss.xml' rel='self' type='application/rss+xml' /><description /><language>de-ch</language><copyright /><pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:16:23 GMT</pubDate><lastBuildDate>Tue, 09 Mar 2010 10:16:23 GMT</lastBuildDate><generator>cms3 - Content-Management-System created by www.backslash.ch</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><item><title>Medienmitteilung vom 18. Februar 2010</title><link>http://www.fehraltorf.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail316.cfm</link><content:encoded><![CDATA[<h1>Medienmitteilung vom 18. Februar 2010</h1><h2>Eigene Kommission f&uuml;r Energiefragen&nbsp;</h2><div><span>&nbsp;</span></div><div><span><strong><span>We &ndash; Der Gemeinderat setzt eine Kommission f&uuml;r Energiefragen ein, welche unter anderem auch das Aktivit&auml;tenprogramm &quot;Energiestadt&quot; begleiten wird. Wegen verschiedener neuer Erkenntnisse und Rahmenbedingungen muss die Entw&auml;sserungsplanung &uuml;berarbeitet werden.</span></strong></span></div><div><span><strong>&nbsp;</strong></span></div><div><span><span>Im Herbst 2008 hat der Gemeinderat entschieden, sich des Themas Energie st&auml;rker an&shy;zunehmen und die momentane Situation nicht nur punktuell, sondern umfassender zu pr&uuml;fen. Dabei wurde auch festgelegt, dass dies mit den weit verbreiteten und gut er&shy;probten Instrumenten des Labels &quot;Energiestadt&quot; geschehen sollte. Fehraltorf m&ouml;chte mit dem Energiestadtlabel eine bewusste Energie-, Verkehrs- und Umweltpolitik in Gang setzen und die Bev&ouml;lkerung f&uuml;r diese Themen st&auml;rker sensibilisieren. Die Ge&shy;meinde m&ouml;chte das Label auch als wichti&shy;gen Punkt im Standortwettbewerb einsetzen. In Fehraltorf war und ist Energie immer wieder ein Thema. Einzelne Projekte, wie zum Beispiel W&auml;rmebildaufnahmen von H&auml;usern, wurden bereits realisiert. Mit der Bildung einer Energiekommission soll die Umsetzung der energiestadtre&shy;levanten Themenkreise des gemeindeeigenen Leitbildes sowie die F&ouml;rderung einer umweltschonenden Energie- und Wasserversorgung bzw. -nutzung ge&shy;w&auml;hrleistet werden. Ihre Aufgaben sind in erster Linie strategisch. Die Energiekommission ist aber auch f&uuml;r die Umsetzung der Ziele von EnergieSchweiz und der Gemeinde Fehraltorf verantwortlich. Damit dieses breite Aufgabengebiet abgedeckt werden kann, muss die Kommission aus den entspre&shy;chenden Fachleuten gebildet werden. Die Energiekommission setzt sich k&uuml;nftig deshalb aus dem Werkvorstand (Vorsitz), dem Leiter Bau und Werke, der Leiterin Finanzen, zwei externen Mitgliedern, einem Vertreter der Schule und dem Energieberater zusam&shy;men. Die Kommission kann bei Bedarf durch weitere Fachkr&auml;fte unterst&uuml;tzt werden. Diese personelle Zusammensetzung der Energiekommission soll die Zusammenarbeit mit den Ressorts Bau, Bildung, Gesundheit und Liegenschaften sicherstellen.</span></span></div><div>&nbsp;</div><div><span><strong><span>Entw&auml;sserungsplanung wird &uuml;berarbeitet</span></strong></span></div><div><span>&nbsp;</span></div><div><span><span>Die Entw&auml;sserungsphilosophie hat sich seit der letzten Anpassung des Generellen Ent&shy;w&auml;sserungsplans GEP im Jahre 1999 entscheidend ge&auml;ndert. Zudem sind seit dieser Zeit auch diverse neue Entw&auml;sserungsanlagen, Hochbauten und Ausbauten von Ver&shy;kehrswegen ausgef&uuml;hrt worden. Deshalb ist eine &Uuml;berarbeitung des GEP dringend n&ouml;&shy;tig. Im Zusammenhang mit der Bearbeitung des Verbands-GEP (VGEP) des Zweckver&shy;bandes ARA Fehraltorf-Russikon, welche gleichzeitig stattfindet, ist jetzt der beste Zeit&shy;punkt f&uuml;r eine umfassende &Uuml;berarbeitung, da die Resultate des VGEP ohne Verz&ouml;gerung in die Entw&auml;sserungsplanung einfliessen k&ouml;nnen. Im Jahre 2008 wurde die &ouml;ffentliche Kanalisation mit Kanal-TV neu aufgenommen. Diese Aufzeichnungen bilden die Basis f&uuml;r den zu aktualisierenden Zustandsplan der Kanalisation. Mit der Fertigstellung des Geo&shy;informationssystems GIS, Fachbereich Entw&auml;sserung, ab M&auml;rz 2010 ist auch eine opti&shy;male Plattform f&uuml;r den Da&shy;tenaustausch vorhanden. Der Gemeinde Fehraltorf steht somit f&uuml;r die n&auml;chsten Jahre ein modernes, dem Stand der Technik entsprechendes Planungsinstrument zur Verf&uuml;&shy;gung. F&uuml;r das zu &uuml;berarbeitende Entw&auml;sserungskonzept des GEP sollen im Wesentli&shy;chen die Ziele einer m&ouml;glichst geringen Vermischung von verschmutztem und unver&shy;schmutztem Abwasser, die optimale Ausnutzung der Kapazi&shy;t&auml;t der Abwasseranlagen und die &Uuml;bernahme der Resultate des VGEP des Zweckver&shy;bands ARA Fehraltorf-Rus&shy;sikon erreicht werden. Der Gemeinderat bewilligte einen Kre&shy;dit von Fr. 115'000.00, exkl. MwSt., f&uuml;r die &Uuml;berarbeitung des Generellen Entw&auml;sse&shy;rungsplanes GEP Fehraltorf. Der Auftrag wurde an das Ingenieurb&uuml;ro Marti + Dietschweiler AG, M&auml;nnedorf, erteilt.</span></span></div><div><span>&nbsp;</span></div><div><span><strong><span>Ferner hat der Gemeinderat&hellip;</span></strong></span></div><div><span>&nbsp;</span></div><ul>	<li><span><span>die Abrechnung f&uuml;r die Anschaffung von neuem Schulmobiliar genehmigt (Kredit und Abrechnung Fr. 45'139.90).</span></span></li>	<li><span><span>dem Alpenclub &quot;im G&auml;ssli&quot; die ortspolizeiliche Bewilligung zur Durchf&uuml;hrung der Jubi&shy;l&auml;umswanderung vom Sonntag, 28. M&auml;rz 2010, erteilt.</span></span></li>	<li><span><span>den von der Direktion des Innern, Revisionsdienste, erstellten Revisionsbericht &uuml;ber den Geldverkehr genehmigt. </span></span></li>	<li><span><span>von der K&uuml;ndigung des stellvertretenden Steuersekret&auml;rs Nicolas Thoma per Ende Juni 2010 Kenntnis genommen. Er verl&auml;sst die Gemeinde Fehraltorf, um im Herbst 2010 mit dem Studium an der Fachhochschule zu beginnen. Die Stelle wurde um&shy;gehend zur Wiederbesetzung ausgeschrieben. Die bisherige Mitarbeiterin Finanzen Sybille Eigenheer, wohnhaft in Fehraltorf, erg&auml;nzt per 1. April 2010 das Team der Schulverwaltung.</span></span></li>	<li><span><span>von der Geschwindigkeitskontrolle der Kantonspolizei vom 16. Januar 2010, 08.30 bis 10.30 Uhr, an der Kempttalstrasse Kenntnis genommen (signalisierte H&ouml;chstge&shy;schwindigkeit: 50 km/h; Anzahl Fahrzeuge: 500; Anzahl &Uuml;bertretungen: 133; ge&shy;messene H&ouml;chst&shy;ge&shy;schwindig&shy;keit: 77 km/h).</span></span></li></ul><div><strong><hr /></strong></div><div><strong></strong></div><div><strong>Die baulichen Massnahmen an der Oberm&uuml;listrasse und der </strong><strong>Luppmenstrasse zeigen Wirkung</strong></div><div><strong></strong></div><div>Der Gemeinderat Fehraltorf hat im Jahr 2009 die Oberm&uuml;listrasse und die Luppmenstrasse sanieren lassen. Dabei wurden nicht nur die Trag- und Belagsschichten erneuert, sondern es wurden bauliche Massnahmen mit Fahrbahneinengungen realisiert. Es wurde damit das Ziel verfolgt, die Strassenabschnitte f&uuml;r alle Verkehrsteilnehmer sicherer zu gestalten. Auf die Einf&uuml;hrung von Fahrbeschr&auml;nkungen wurde verzichtet, um die hohe Erschliessungsqualit&auml;t im Quartier zu erhalten.</div><div>F&uuml;r die Beurteilung der gesteckten Ziele hat das Planungs- und Ingenieurb&uuml;ro ewp AG Effretikon die Verkehrsmengen und die Fahrgeschwindigkeiten vor und nach den Sanierungen gemessen. Die durchgef&uuml;hrten Messungen belegen, dass die Fahrgeschwindigkeiten auf der Oberm&uuml;listrasse von vorher 50 km/h mit der Umgestaltung auf neu 38 km/h gesenkt werden konnten. &Auml;hnlich gut konnte die Fahrgeschwindigkeit auf der Luppmenstrasse von 49 km/h auf 45 km/h gesenkt werden.</div><div>Den Fussg&auml;ngern auf der Oberm&uuml;listrasse steht nach der Sanierung mehr Platz zur Verf&uuml;gung, die gepflanzten B&auml;ume erh&ouml;hen die gestalterische Strassenraumqualit&auml;t und die Strassenquerungen sind durch die tieferen Fahrgeschwindigkeiten sicherer geworden. Das vom Gemeinderat Fehraltorf gesteckte Ziel einer Verkehrsberuhigung konnte mit der Umgestaltung nachweislich erreicht werden.</div><div>&nbsp;</div><div><hr /></div><div>&nbsp;</div><div>Fehraltorf, 19. Februar 2010</div><div>&nbsp;</div><div>Marcel Wehrli</div><div>Gemeindeschreiber<br clear="all" /></div>]]></content:encoded><guid>http://www.fehraltorf.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail316.cfm</guid><pubDate>Fri, 19 Feb 2010 13:30:00 GMT</pubDate></item></channel></rss>

